Aliens Ate My Mum

Samstag

Crossover

“The Ground breaks, where we are standin, we won’t believe, that it’s the ending“

Bei vielen Bandnamen sagt man: „Der Name ist Programm“

Wäre es bei ALIENS ATE MY MUM auch so, müsste man sich Gedanken um die interplanetare Sicherheit unseres Planeten machen. Um hier mal alle Gerüchte beiseite zu räumen: sie haben alle noch ihre Mamas und es geht ihnen gut! Umso bissiger ist der Sound von ALIENS ATE MY MUM: Eine Stimme, die rappt und singt, Gitarrenriffs am laufenden Band, ein knurrender Bass und ein „Voll in die Fresse“-Schlagzeug. Inspiriert von Bands wie Rage Against The Machine, Linkin Park und Limp Bizkit erschaffen die 5 Jungs aus dem bayerischen Burglengenfeld ihren ganz eigenen Crossover-Sound, der viel Abwechslung bietet, aber nie den roten Faden verliert. Dieser Sound fiel 2011 erstmals der Jury vom internationalen Bandcontest Emergenza auf. Nach Erreichen des regionalen Finales in der Batschkapp in Frankfurt a.M. hieß es „ALIENS ATE MY MUM lieferten uns eine sagenhafte, energiegeladene Show zum Abschluss. Bei der Jury ging der Daumen nach oben. “ALIENS ATE MY MUM ist kein Weg zu weit, um ihre Musik mit anderen Menschen zu teilen. So ging es in den darauffolgenden Jahren von einem Auftritt auf der internationalen Musikmesse in Frankfurt, über Österreich bis hin ins tschechische Brno. Sofern die Bandkasse ein flugfähiges Raumschiff finanzieren kann, so wünschen sich die Jungs einen Auftritt auf dem Mars – einfach um dem Bandnamens-Klischee gerecht zu werden.